
Der Schatz Im Silbersee Weitere Details
Im kleinen Westernstädtchen Tulsa trifft eine überfallene Postkutsche ein. Darin liegt der ermordete Vater von Fred Engel. Freds Vater hatte einen Teil einer Schatzkarte bei sich, die zum geheimnisvollen Silbersee führt und vom Banditen Colonel. Der Schatz im Silbersee ist ein Kinofilm von Harald Reinl nach Motiven des gleichnamigen Buches von Karl May. Das Drehbuch weicht erheblich vom. Der Schatz im Silbersee ist der Titel eines Abenteuerromans des deutschen Schriftstellers Karl May (–), der auch dem Genre des Wildwestromans. znakiczasu.eu: Finden Sie Der Schatz im Silbersee in unserem vielfältigen DVD- & Blu-ray-Angebot. Gratis Versand durch Amazon ab einem Bestellwert von 29€. znakiczasu.eu - Kaufen Sie Der Schatz im Silbersee günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu. Der Schatz im Silbersee on znakiczasu.eu *FREE* shipping on qualifying offers. Der Schatz im Silbersee. Find Der Schatz im Silbersee () / Az Ezust-to kincse at znakiczasu.eu Movies & TV, home of thousands of titles on DVD and Blu-ray.

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Added to Watchlist. Stars of the s, Then and Now. Photos Add Image Add an image Do you have any images for this title? Old Shatterhand Herbert Doberauer Cornel Brinkley as Herbert G.
Doberauer Arthur Hell Tante Droll Hans Günther Hobble-Frank Harry Bischoff Old Firehand Willy Wiesgen Er konnte ebensogut wie sie das vor ihm liegende Terrain überblicken und gab sich alle mögliche Mühe, eine Bewegung der Bewohner zu bemerken — vergeblich.
Da sah man eine helle Laterne vom Hause des Ingenieurs her sich dem Geleise nähern. Die Wagen werden dort gebraucht. Es war der Ingenieur, welcher diese Worte rief.
Er war, ohne einen Wink von Old Firehand erhalten zu haben, selbst so scharfsinnig gewesen, nachzudenken, auf welche Weise er den Verdacht des Spions am besten beseitigen könne.
Habt Ihr in Wallace etwas auszurichten? Good road! Einige schrille Pfiffe, und der Zug setzte sich in Bewegung. Sie bringt leere Wagen nach Wallace, welche dort gebraucht werden.
Mein Verdacht war unbegründet. Verdacht ist hier überhaupt Unsinn. Wir könnten eigentlich schon jetzt aufbrechen. Aber wenn ich bis dahin hier aushalten soll, so sehe ich nicht ein, wozu ich meine Augen unnütz anstrengen soll.
Ich werde mich niederlegen und schlafen. Später wird es keine Zeit und wohl auch keine Lust zur Ruhe geben. Old Firehand zog sich schnell zurück, denn die beiden bewegten sich von ihren Stellen, um es sich möglichst bequem zu machen.
Er kehrte zum Ingenieur zurück, um diesen wegen der Worte, welche er gerufen hatte, zu loben. Es gab nur noch zwanzig Arbeiter im Orte, und das genügte vollkommen, da keine Feindseligkeit zu erwarten war.
Dort blieben sie halten, bis der Zug kam und sie aufnahm. Er brachte sie bis an den Eagle-tail, wo er anhielt. Sie that dies damals mit Hilfe einer Interimsbrücke, über welche das Geleise führte, um drüben direkt in einen ungefähr siebzig Meter langen Tunnel zu treten.
Wenige Schritte vor dieser Brücke hielt der Zug, welcher nicht, wie die beiden Späher gemeint hatten, aus lauter leeren Wagen bestand die zwei letzten waren vielmehr mit dürrem Holze und Kohlen beladen.
Bringt Ihr etwa die Arbeiter? Es könnte Euren Nerven schaden. Tante bin ich nur so nebenbei; man wird Euch das später erklären. Also warum kommt Ihr?
Diese hätten Verdacht geschöpft, wenn wir später aufgebrochen wären. Gehört Ihr zu den Leuten dieses berühmten Masters? So, da bin ich.
Droll war auf die Lokomotive gestiegen. Und wenn Ihr das nicht augenblicklich thut, so helfe ich hier nach. Ich habe keine Lust, bis zum jüngsten Tage an dieser Brücke kleben zu bleiben.
Er zog sein Bowiemesser und richtete die Spitze desselben gegen die Magengegend des Maschinisten. Könnt Ihr Euch legitimieren? Jetzt sprangen die Arbeiter wieder ab und schütteten den Inhalt des einen Sturzwagens aus.
Der Maschinist dampfte dann noch eine Strecke weiter, stoppte die Maschine und kam darauf wieder zurück. Um dieses Feuer lagerten die Rafters und alle andern, welche mit Old Firehand nach dem Eagle-tail gekommen waren.
Das will ich Euch beweisen, indem ich euch alle zum Essen lade. Wir haben eine fette Büffelkuh geschossen, und Ihr sollt einmal sehen, wie sie schmeckt, wenn sie a la prairie zubereitet worden ist.
Freilich war an dem Feuer nur für die wenigsten Platz. Es hatten sich verschiedene Gruppen gebildet, welche von den Rafters, die sich als Wirte fühlten, bedient wurden.
Pampel wenden, den Ihr bei den Rafters treffen werdet. Nach kurzer Zeit hatte er sie alle sprechen gehört; aber es gab keinen unter ihnen, der nicht sein echtes Yankee-Englisch gesprochen hätte.
Er war einer der wenigen, welche am Feuer Platz gefunden hatten. Vielleicht ist auch der kleine Fred, den Ihr da drüben sitzen seht, zu den Deutschen zu rechnen.
Wer kann ihn über die Lippen bringen! Pam-pam-pam- wie war es? Kein einziges? O doch. Drolls Miene war unbeweglich geblieben.
Meinst du nicht auch, alter Droll? Kein Mensch trägt die Schuld an seinem Namen, und wer den meinigen lächerlich findet, der mag es mir jetzt im Ernste sagen und dann sein Messer nehmen, um mit mir ein klein wenig auf die Seite und ins Dunkle zu gehen.
Wir werden sehen, wer von uns beiden dann noch lacht! Der Name ist wirklich gar zu apart. Komm, setze dich wieder her zu mir! Versteht sich ganz von selbst.
Aber warum hast du ihn uns bisher verschwiegen? Du bist überhaupt ein Kerl, der nicht gern von seinen früheren Verhältnissen spricht. Wer sagt das?
Ich erinnere mich recht gern an die Zeit meiner Vergangenheit aber es hat noch nicht die Gelegenheit gegeben, über dieselbe zu reden.
Wir haben alle während des Rittes hieher Brüderschaft gemacht und müssen uns also kennen; nur von dir und über dich wissen wir nichts, fast gar nichts.
Übrigens meinen Heimatsort kennt ihr bereits. Wir haben bis früh drei Uhr auf die Tramps zu warten, und so gibt es Zeit genug, euch alle seine Ehren und Würden zu nennen.
Da habt ihr es! Welch ein Zufall! Doch nein, es gibt ja keinen Zufall! Es ist Gottes Schickung! Master, ich kenne Euch, wie ich meine Tasche kenne, und habe Euch doch noch nie gesehen.
Schaut her! Jedenfalls ist's der rote Cornel! Der Stich traf glücklicherweise nicht ins Herz. Dennoch wäre ich an Verblutung zu Grunde gegangen, wenn nicht ein Retter erschienen wäre, ein Indianer, welcher mich verband und dann zu andern Roten brachte, bei denen ich bleiben durfte, bis ich gesund geworden war.
Er sprach den Satz nicht aus; er hielt mitten in demselben inne; richtete sich langsam empor und starrte nach dem Felsen, als ob er eine überirdische Erscheinung sähe.
Von dorther kam Winnetou langsam gegangen. Er hatte sich entfernt, um zu rekognoszieren. Welch ein Glück! Winnetou, Winnetou!
Setze dich nieder, und erzähle, wie deine ferneren Tage bis auf den heutigen verlaufen sind! Natürlich waren alle gespannt auf die Erzählung eines Mannes, welchem Winnetou das Leben gerettet hatte, und man hörte fast keinen lauten Atemzug, als Watson jetzt sein Abenteuer so berichtete, wie er es Old Firehand und dem Ingenieur erzählt hatte.
Warum hatte er Euch mitgenommen? Ihr beide hattet dem Cornel nicht getraut, und nun wurde es Engel, der Euch sehr lieb gewonnen hatte, angst um Euch.
Vor Entsetzen fast starr, sah er durch die Zweige. Der Rote stach Euch nieder und kniete dann über Euch, um sich zu überzeugen, ob die Wunde tödlich sei.
Dann stand er wieder auf und blieb, wie sich besinnend, eine Weile stehen. Was sollte nun Engel thun? Das wäre Wahnsinn gewesen.
Oder sollte er warten, bis der Cornel sich entfernt hatte und dann zu Euch gehen um nachzusehen, ob vielleicht noch Leben vorhanden sei?
Auch das nicht! Er wendete sich also zurück und eilte davon, erst auf der bisherigen Spur zurück und dann, als das Terrain günstig war, ostwärts ab.
Engel hatte eine Höhe erstiegen und sah, als er da zurückblickte, den Roten hinter sich herkommen, zwar noch im Thale unten, aber doch nur in einer Entfernung von höchstens zehn Minuten.
Jenseits der Höhe gab es eine ebene Prairie. Engel rannte hinab und dann weiter, immer geradeaus, so schnell er konnte. Erst nach einer Viertelstunde wagte er es, für einen Augenblick stehen zu bleiben und sich umzublicken.
Er sah den Verfolger viel näher hinter sich als vorher und rannte weiter. Der Flüchtige war eigentlich ein guter Läufer; aber die Entbehrungen des harten Winters hatten ihn doch entkräftet; der Verfolger kam ihm immer näher.
Als er sich wieder umblickte, sah er ihn in einer Entfernung von höchstens hundert Schritten hinter sich. Das spornte seine Kräfte zur letzten Anstrengung.
Er sah Wasser vor sich. Es war der Orfork des Grand Rivers. Er wendete sich nach der Mündung desselben und schwamm eine kleine Strecke aufwärts, bis er ein Gestrüpp erblickte, welches seine dichten Zweige, die durch hängengebliebenes Spülgras für das Auge noch undurchdringlicher geworden waren, vom Ufer aus bis ins Wasser niederhing.
Er schlüpfte darunter und blieb dort stehen. Es dauerte also lange, ehe er, auf dem Rücken schwimmend und die genannten Gegenstände über Wasser haltend, drüben ankam und im Gesträuch verschwand.
Zweimal ging er an dem Verstecke vorüber, aber er sah den Verborgenen nicht. Dieser lauschte lange Zeit, ohne den Mörder wiederzusehen oder zu hören.
Dennoch blieb er im Wasser stehen, bis es dunkel geworden war; dann schwamm er hinüber und lief die ganze Nacht hindurch gerade nach West, um möglichst weit fortzukommen.
In der Aufregung und bei der Kälte des Wassers hatte er das nicht so bemerkt oder doch nicht beachtet; aber während des Marsches begann die Wunde zu brennen.
Er verstopfte sie so gut es ging, bis er am Morgen kühlende Blätter fand, welche er auflegte und von Zeit zu Zeit erneuerte.
So schleppte er sich weiter, bis er gegen Abend ein einsames Kamp erreichte, dessen Bewohner ihn gastlich aufnahmen. Was that er dann?
Als er dort seinen Lohn empfing, hatte er die Mittel, seinen Bruder aufzusuchen. Und gerade Benton ist einer der wenigen Orte, wohin ich nicht gekommen bin!
Natürlich erzählte er seinem Bruder alles, und dieser war gern bereit, den Ritt mit ihm zu unternehmen. Engel begann zu husten und zehrte rasch ab. Das lange Stehen im kalten Frühjahrswasser hatte ihn zum Todeskandidaten gemacht.
Hier unter uns gibt es mehrere, welche mit diesem vielfachen Mörder abzurechnen haben. Aber hört, was weiter geschehen ist! Engel, der Bruder nämlich, war ein wohlhabender Mann, der sein Feld baute und nebenbei einen einträglichen Handel trieb.
Er hatte zwei Kinder, einen Knaben und ein Mädchen. Die Familie bestand aus den Eltern, diesen beiden Kindern und einem Burschen für alles, welcher, wenn es not that, auch die Arbeit einer Magd verrichtete.
Natürlich wurde er gebeten, über Nacht zu bleiben, was er nach einigem Zureden auch annahm. Später ging man zur Ruhe.
Die Familie schlief eine Treppe hoch in einer nach hinten gelegenen Stube und der Bursche ebendaselbst, aber auf der andern Seite, in einer kleinen Kammer.
Dem Gaste hatte man das gute Zimmer, welches nach vorn lag, angewiesen. Unten war alles verschlossen worden, und Engel hatte, wie es stets zu geschehen pflegte, die Schlüssel mit hinaufgenommen.
Nun war kurz vorher der Geburtstag des Knaben Fred gewesen, an welchem er ein zweijähriges Fohlen als Geschenk erhalten hatte. Noch mochte er nicht lange geschlafen haben, als er wieder erwachte.
Unten schob er den Riegel von der Hinterthür und ging über den Hof in den Stall. Licht mitzunehmen, hatte er nicht für nötig gehalten, auch war die Küche, in welcher sich die Laterne befand, verschlossen.
Noch war er nicht fertig, als er glaubte, einen Schrei gehört zu haben. Er trat aus dem Stalle in den Hof und sah Licht in der Schlafstube.
Dieses verschwand und erschien gleich darauf in der Kammer des Knechtes. Der Knecht schrie, und Möbel krachten. Fred rannte zur Mauer und kletterte am Weinspalier bis zum Fenster empor.
Zwei Schüsse knallten. Fred hatte schreien wollen, aber keinen Ton hervorgebracht. Er war mit dem Kopfe aufgeschlagen und hatte die Besinnung verloren.
Als er wieder zu sich kam, fragte er sich, was zu thun sei. Der Mörder befand sich wohl noch im Hause; darum durfte er sich nicht hineinwagen.
Er sprang also über die Fenz, wobei er aus Leibeskräften schrie, um den Mann zu verjagen und von den Eltern abzuhalten, und rannte der Wohnung des nächsten Nachbars zu.
Diese lag ebenso wie Engels Haus eine Strecke vom Orte entfernt. Die Leute hörten die Hilferufe, waren schnell munter und kamen aus dem Hause.
Als sie hörten, was geschehen sei, bewaffneten sie sich und folgten dem zurückkehrenden Knaben. Der Fremde hatte Feuer angelegt und war dann entwichen.
Das Wandschränkchen stand offen und war leer. Es wurde geforscht nach allen Richtungen, doch vergeblich. Die beiden Brüder Engel hatten in St. Tante Droll hat sich ihm als Detektiv an die Fersen geheftet.
Seinen Spitznamen hat er erhalten, da er eine hohe Stimme hat, einen Anzug trägt, der an eine alte Frau mit Nachthemd erinnert, und Freunden gern hilft, indem er sich wie eine gute Tante um sie kümmert.
Dieses lustige Erscheinungsbild nutzt er geschickt als Tarnung bei seiner Arbeit als Detektiv. Cornel Brinkleys verbrecherische Pläne werden jedoch stets von Old Firehand und den anderen Westmännern durchkreuzt, und viele Tramps kommen bei den versuchten Überfällen um.
Die meisten werden in einem Zug in einem Tunnel eingesperrt, müssen sich ergeben und werden von Soldaten zum Gericht geführt. Nur der Cornel und einige wenige Vertraute entkommen.
Die Westmänner dürfen einzeln um ihr Leben kämpfen und besiegen ihre jeweiligen Gegner durch List. Die Indianer verfolgen die Westmänner, werden aber in einem Tal eingeschlossen und zu einem Frieden gezwungen.
Die Indianer halten den Frieden nicht ein und nehmen die Westmänner erneut gefangen. Tante Droll und Hobble Frank sind die einzigen, die entkommen können.
Mit ihrer Hilfe befreien sich die Helden und nehmen nun ihrerseits die Häuptlinge der Utahs als Geiseln mit. Sie können diesen aber umgehen.
Dabei entdecken sie die Leichen der restlichen Tramps um den roten Cornel. Sie sind in die Hände der Indianer gefallen und am Marterpfahl gestorben.
Hobble-Frank gelingt es, den Navajo-Häuptling gefangen zu nehmen.
Der Schatz im Silbersee. 1 Std. 46 znakiczasu.eun. Fred Engel will den Tod seines Vaters rächen, der von Banditen ermordet wurde, und wird dabei von. Winnetou und Old Shatterhand jagen hinter dem skrupellosen Ganoven Brinkley her, der mit aller Gewalt versucht, den sagenhaften Schatz im Silbersee zu.
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Es ist einfach: Der Inhalt wird nach Protagonisten, nach Genre, nach Titel und Erscheinungsdatum im Kino oder nach dem Datum der Präsentation auf internationalen Festivals klassifiziert.
Wählen Sie ein Genre, um die Liste der verfügbaren Filme anzuzeigen. Winnetou und Old Shatterhand kommen noch einmal zugunsten der Güte, aber übrigens treffen sich Feind, die sie, vorne machen werden mit Stämmen.
Dieser Film wurde im Jahr im Kino veröffentlicht. Regie Harald Reinl. Der Film wurde im Jahr vorgestellt.
Zuschauer und Benutzer dieses spezialisierten Führers haben 1, Rezensionen zum Drehbuch geschrieben und diesen Film gemacht, was einer durchschnittlichen Bewertung von 3 von 5 Sternen entspricht.
Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Privacy policy In Ordnung! No Die Geschichte der Nana S. Das Drehbuch weicht erheblich vom Originalroman ab.
Die Uraufführung des Films fand am Dezember im Universum-Kino in Stuttgart statt. Im kleinen Westernstädtchen Tulsa trifft eine überfallene Postkutsche ein.
Darin liegt der ermordete Vater von Fred Engel. Freds Vater hatte einen Teil einer Schatzkarte bei sich, die zum geheimnisvollen Silbersee führt und von dem Banditen Cornel Brinkley geraubt wurde.
Butler in den Händen von Engels Partner, Mr. Patterson, befindet. Da dieses Gespräch jedoch auch ein Spion Brinkleys belauscht hat, ist ein Angriff der Banditen auf die Farm zu erwarten.
Gerade noch rechtzeitig treffen die Helden ein, um den ersten Angriff der Banditen auf die Farm abzuwehren. Brinkleys Männer können jedoch Mr.
Patterson und seine Tochter Ellen, die gerade von einem Ausritt zurückkehren, gefangen nehmen und wollen sie nur gegen Herausgabe des zweiten Schatzkartenteils, den Patterson auf der Farm zurückgelassen hatte, freigeben.
Wütend beginnen die Banditen erneut einen Angriff auf die Farm. Mit dieser Verstärkung gelingt es, die Banditen in die Flucht zu schlagen.
Auf dem Weg zum Silbersee werden Old Shatterhand, Winnetou und der Rest der Gruppe, der sich auch der nach Schmetterlingen suchende englische Lord Castlepool angeschlossen hat, vom Stamm der Utahs umzingelt, die glauben, die Truppe habe ihr Dorf niedergebrannt.
In dem Durcheinander gelingt es Cornel Brinkley überdies, Ellen Patterson zu entführen und Fred Engel, der sich gegen sie austauschen lassen wollte, ebenfalls gefangen zu nehmen.
Fred und Ellen gelingt beinahe die Flucht, doch kurz nachdem sie den See durchschwommen haben werden sie von einem Posten entdeckt, der eigentlich bei den Pferden bleiben sollte.
Cornel Brinkley fährt mit seinen engsten Kumpanen über den See zu einer Höhle, in der sich der Schatz befindet. Sollten sie nicht rechtzeitig nach drei Stunden zurückkehren, soll Fred gehängt werden.
Was die Verbrecher mit Ellen tun dürfen, stellt er ihnen frei. Als er gerade nach dem Schatz greift, rafft sich der niedergeschlagene Indianer auf und zieht an einer verborgenen Kette, wodurch der Schatz und Cornel Brinkley bodenlos in die Tiefe stürzen.
Er versinkt in einem unterirdischen Moor. Da niemand mehr da ist, um Bericht zu erstatten verlieren die am Ufer wartenden Banditen die Geduld und wollen Fred töten.
Die Banditen werden besiegt, und Lord Castlepool findet auf der Schulter eines der Banditen sogar den extrem seltenen Schmetterling Papilio polymnestor parinda , der ihm in seiner Sammlung noch fehlte.
Zufrieden mit dem Ausgang trennen sich Indianer und Helden und reiten im Sonnenuntergang neuen Abenteuern entgegen. Um Winnetou ein markantes Aussehen zu geben, setzte sie ein Kostüm mit Perlenstickerei durch.
Das Lederwams von Old Shatterhand sollte ursprünglich mit einem Streifenbesatz versehen sein. Das Shatterhand-Kostüm ist aber deutlich vornehmer, wozu auch der mit Silberbeschlägen versehene Navajo -Gürtel aus Barkers Privatbesitz beitrug.
August begannen die Dreharbeiten, die Presse wurde darüber erst am August informiert. Die Schatzhöhle dort ist eine kleine natürliche Höhle, die Innenaufnahmen entstanden im Studio.
Oktober war der letzte Drehtag. Der Rohschnitt war am Oktober beendet, der Feinschnitt am 2. Vom November fand die Sprachsynchronisation statt, die Musikaufnahmen im Studio Hamburg dauerten vom Insgesamt kostete die Produktion 3,5 Millionen DM.
Am August hatte die Constantin Film bei der Filmbewertungsstelle Wiesbaden einen Antrag auf Prädikatisierung gestellt.
Die Filmbewertungsstelle verweigerte jedoch zunächst ein Prädikat. Die Geschichte sei mit penetrantem Ernst durchgespielt worden, der Regie mangele es an straffer Führung, die Kameraarbeit sei abgesehen von einigen Bildfolgen am Silbersee recht durchschnittlich.
Für keine einzige schauspielerische Leistung sei ein Prädikat zu verantworten. Der Hauptausschuss der Filmbewertungsstelle revidierte jedoch am Die Uraufführung am Dezember fanden ein begeistertes Publikum.
Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Aber mir ist dieses Thema sehr nah. Ich kann mit der Antwort helfen.
Ihr Gedanke ist sehr gut